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Klassenfahrt der Seepferdchen nach Heinersdorf 2018


Montag
Wir warteten  am Treffpunkt auf den Bus. Wir verabschiedeten uns von unseren Eltern.
Im Bus waren alle aufgeregt, weil wir nicht wussten wie das Haus aussieht und wie es wird.
Als wir angekommen sind, hatten Frau Behrendt und Gabi unsere Zimmer ausgesucht. Etwas Später hatten wir alle ein Zimmer.
Danach durften wir unsere Betten beziehen und  unsere Koffer auspacken.
Nach einiger Zeit hatten wir Mittagsessen.
Ein bisschen Später war Mittagsruhe. Wir waren nur auf unseren Betten. Wir konnten lesen, spielen oder schlafen.
Am Nachmittag kam eine Frau mit ihrer Tochter, die mit uns gefilzt hatte.

Filzen
Wir  hatten  im  Friedenshaus Heinersdorf mit  Wasser, Seife und Schafswolle gefilzt.
Dann durfte  jeder aussuchen was er machen wollte.
Es gab Blumen, Armbänder, Wikelbabys, Äpfel, Birnen, Bälle die klappern und normale Bälle.
Keiner wollte  Äpfel, Birnen und Wikelbabys machen.
Die meisten wollten Bälle machen.
Dann ging es los auf der Tafel lag Schafswolle.
Jeder hatte sich gefärbte Schafswolle genommen.
Viele tolle Sachen  entstanden.

Sie hatte es uns sehr gut erklärt. 
Dann hatten wir Abendbrot und anschließend sind wir schlafen gegangen.

Dienstag
Der zweite Tag fing mit einem Frühstück an.
Nach dem Frühstück  hatten wir für die Vera-Arbeit gelernt. Die anderen Kinder haben auch gelernt und Postkarten geschrieben.
Anschließend  waren wir im Garten und haben gespielt.
Nach dem  Mittagessen hatten wir Mittagsruhe.
Um 16.00 Uhr gingen wir zur Feuerwehr.

Feuerwehr
Wir waren bei der Freiwillige Feuerwehr Heinersdorf. Wir hatten einen netten Feuerwehrmann der uns alles gezeigt hatte.
Wir durften uns in das Feuerwehrauto rein setzen und dann hat er das Licht ausgemacht und das Tor geschlossen. Er hatte nur das Blaulicht angemacht aber ohne Geräusch. Der Mann hatte uns gezeigt wo sich die Feuerwehrleute umziehen. Er hat uns auch den
Raum gezeigt wo die Feuerwehrleute etwas lernen können. Alle die wollten durften einen Feuerwehrhelm aufsetzen. Wir durften auch mit dem Schlauch spritzen. Dann hatte er den Schlauch in die Luft gehalten und es kam das Wasser wie Regen runter. Wir sind dann durchs Wasser gelaufen danach  waren die meisten pitschnass. Frau Berhrend und Gabi mussten auch durchs Wasser laufen.


Die Feuerwehr hatte allen gefallen.
Danach sind wir zurück zum Haus gegangen. Wir zogen alle unsere nassen Sachen aus  und gaben sie Gabi zum aufhängen. Wir mussten uns dann umziehen.
Danach hatten wir in den Heften gearbeitet, die wir von der Feuerwehr geschenkt bekommen hatten und saßen auf der Wiese.
Später hatten wir Abendbrot gegessen.


Mittwoch
Am Morgen hatten wir Frühstück  gegessen. Die Sterne hatten für die Vera-Arbeit geübt und die Monde und die Sonnen schrieben die Postkarten zu Ende.
Danach waren wir draußen im Garten. Wir hatten Mittag gegessen und anschließend auf den Zimmern.
Nach der Mittagsruhe waren wir im Garten. Danach sind wir durchs Tiergehege zum See gewandert.

Ausflug zum See

Wir sind zu einem See in der Nähe gegangen. Vorher gingen wir durch ein Tiergehege.
Leider war das Wasser zu kalt und wir durften nur mit den Füßen rein. Wir haben Sandburgen gebaut, und wir haben Steine aus dem Sand raus geholt und wir durften Steine ins Wasser werfen. Ich fand es am See sehr schön.

Wir durften die Schuhe ausziehen und bis zu den Knöcheln ins Wasser. Die meisten sind nicht nur bis zu den Knöcheln sondern bis zu den Knien im Wasser gewesen.
Am Abend gab es noch ein Lagerfeuer.
 

Donnerstag
Am Donnerstag hatten wir noch kurz Zeit vor dem Frühstück und haben gespielt.
Frau Behrendt hat uns anschließend geholt.
Luca hatte Geburtstag. Wir  saßen alle an der langen Tafel und ließen ihn hochleben.
Nach dem Frühstück waren wir im Kuhstall. Der Kuhstall war toll, wir waren sehr lange da.

Der Kuhstall
  


Als wir bei dem Kuhstall angekommen waren wurde uns allen was von der Kuhstallbesitzerin erklärt.
Als erstes waren wir bei den Kühen die gemelkt wurden. Als zweites  liefen wir zu den Kühen die  bald ein Kälbchen bekommen. Eine Kuh hat  als wir da waren ein Kälbchen bekommen, es war noch ganz taumelig auf den Beinen.



Dann hatten wir weiter die Kühe und die Kälbchen angeschaut. Anschließend waren  wir bei der Kälbchenschule. In der ersten Klasse waren die  Kälbchen besonders laut, weil sie nach ihrer Mutter gesucht hatten. Dann durften wir nicht mehr die Kälbchen füttern, weil sie selber lernen sollten zu essen. Danach waren wir bei den einzelnen Kälbchen. Sie wohnten in kleinen Boxen.



Wir durften selber Kälbchen sein. Anschließend waren wir in einer Scheune und durften uns auf einen riesigen  Strohballen setzen.



Als wir vom Kuhstall zurück gingen sangen wir Lieder.
Als wir angekommen sind  gab es Mittagessen und danach gab es Mittagsruhe.
Nach der Mittagsruhe haben wir die Postkarten zum Briefkasten gebracht. Dort  waren wir auch Eis essen. Als wir zurückgekommen sind  haben wir die Koffer gepackt. Anschließend spielten wir im Garten und  haben Abendbrot gegessen. Nach dem Abendbrot haben wir Lucas Geburtstagsparty gefeiert und sie hat 2 Stunden gedauert. Wir haben lustige Spiele gespielt. Gabi hat uns anschließend eine Gute- Nacht- Geschichte vor gelesen. Wir sind schnell eingeschlafen.


Freitag
Wir sind aufgestanden und hatten die Betten abgezogen. Alle Kinder hatten die Koffer runter gebracht.
Wir hatten dann gefrühstückt.
Nach dem Frühstück sind wir in den Garten gegangen und haben gespielt.
Um 11:00 Uhr stand der Bus vor der Tür.
Die Fahrt dauerte eine Stunde. Alle Eltern waren da und hatten sich gefreut.
Alle Kinder hatten ihre Koffer bekommen und gingen nach Hause.



Gedicht für das Theaterprojekt von Julian K. 4a

Im Theater Morgenstern
waren wir jeden Morgen gern.
Eine Woche ohne Schul´-
im Theater war es cool.
Selim, der Schauspieler dort,
half uns sehr an diesem Ort
unsere Stücke zu erschaffen,
von Feen bis zum toten Affen.
Selbst Schülern, die sonst zaghaft sind,
zeigte er den Weg zum mutigen Kind.
Unsere Lehrer halfen sehr,
wünschen könnten wir uns nur noch eine Woche mehr.
Im Theater verwandelten sich die Kids
in Schauspieler mit sehr viel Witz.
Ob Löwen, Cupcakes, Helden, Ganoven
wir war´n auf keinen Fall die Doofen.
Die Zeit war sehr schön,
wir hoffen auf ein Wiederseh´n!
Nach dieser Woche wussten wir das-
Theaterspielen macht viel Spaß!

  

Ausflug in die Zitadelle Spandau

Klang-Holz e. V. ist ein gemeinnütziger Verein und freier Träger der Jugendhilfe, der sich der Förderung und Vermittlung alten Handwerks und handgemachter Musik verschrieben hat.



Wir sahen historische und neu gebaute Musikinstrumente und durften diese unter Anleitung auch spielen.

  

   

                                                                                                                                                                                               
In der Werkstatt konnten wir unter fachkundiger Anleitung Klanghölzer bauen.

 
Wir sägten,                                                     schliffen wie die Weltmeister

 
und bohrten.
Jeder von uns hatte zwei Klanghölzer erarbeitet, die wir stolz mit nach Hause nahmen.
Super Ausflug!




Es ist Winter, wenn...



Es ist Winter, wenn es Schneeflocken schneit
und wenn der Weihnachtsmann "Ho, ho" schreit.
Wenn man Schneeflocken fangen kann,
doch leider ist der Winter nicht allzu lang.
Und Mama erzählt die Geschichte vom Weihnachtsmann,
der mit dem Schlitten fliegen kann.
Geschenke verteilt der Weihnachtsmann natürlich auch,
dadrinne ist etwas womit man spielen kann,
etwas was man mag und etwas was man braucht.
Doch wenn man nicht lieb ist
und den Kuchen von Mama alleine isst-
kommt er nicht.
Und wenn ihr frech seit,
denkt nicht er geht mit euch Zelten
nein, nein das lässt er nicht gelten.
Er sperrt euch in den Keller ein
und das ist gar nicht fein.
Dort laufen viele Ratten rum
und außerdem macht schwares Licht dumm!
Bleiben wir beim Winter, der ist besser und schön.
Achtung, sind wegen dem Schnee die Haare nass,
fragtscnell Mama nach dem Fön.

Ein Gedicht von Damian   

Die kleine Möwe von Franka



Als die kleine Möwe am Morgen erwachte, traute sie ihren Augen nicht.
Da standen ganz viele Möwenkinder und sangen: "Hoch soll sie leben, hoch soll sie leben,drei mal hoch."
Als die kleine Möwe begriff das sie Geburtstag hatte, sprang sie aus dem Nest und spielte mit ihnen.
Am Abend gab es geräucherten Lachs mit Algen und Entengrütze.
Als die kleine Möwe am Abend nach dem Essen im Nest lag, dachte sie:"Was für ein schöner Tag."

Ende

Die Biene Barbara von Franka



Barbara ist eigentlich eine ganz normale Biene.Aber sie ist nicht gelb-schwarz, sondern ihr Fell ist gelb-schwarz-blau.
Das ist sehr außergewöhnlich, deshalb sprechen die anderen Bienen nicht mit ihr.
Aber das macht Barbara gar nichts aus.
Sie hat ihre Freunde. Zum Beispiel: Arne-Ameise, Susi-Schmetterling, Friedo-Fledermaus und viele mehr.
Einmal hatte sie eine Seerosenfahrt auf dem Fluß gemacht.
Das war sehr spaßig gewesen. Als sie fast ertrunken isthatte sie Lore-Libelle aufgefangen und gerettet.
Sie hatte auch mal verstecken gespielt, mit Hubi-Hummel und Arne, Anna und Anton Ameise.
Sie hatte sich in einer Pflaume versteckt. Hubi, Anna, Arne und Anton haben sie ganz lange gesucht.
Barbara kann schon schwimmen. Es hat ihr Emily Eule beigebracht.
Als Barbara zum ersten mal geschwommen ist, mochte sie es sofort. Schwimmen ist eine schöne Sache, denkt Barbara immer.
Genauso macht Menschen Marmeladenkügelchen klauen auch Spaß.
Aber Barbara kann auch gute Sachen machen. Zum Beispiel Honig sammeln, Blumenstrauß machen und vieles mehr.
Einmal hat Barbara ein Frühstück auf einem Menschenkopf gemacht. Das war sehr lustig. Aber nochmal will sie es nicht machen.

Ende

Besuch vom Eichhörnchen

 
Heute bekamen wir Besuch von Frau Lenn und dem Eichhörnchen Twix.
Wir erfuhren viel wissenswertes über die Eichhörnchen und über die Auffangstation von Frau Lenn.
Sie brachte uns Twix die Eichhörnchendame mit in die Klasse.



Das Eichhörnchen lief in unserer Klasse vorsichtig herum und erforschte unsere Schränke und Tische, danach auch vorsichtig uns. Es balancierte sich auch über unsere Rücken und Köpfe.

Es war eine super Stunde.

Ausflug zur Schleuse

Vorige Woche Dienstag hatten alle Sterne (3.Klasse) der Klassen Jül1, 2 und 3 einen Ausflug zu einer Schleuse mitten in Berlin.
Zuerst fuhren wir mit einem Schiff  bis zur Schleuse und legten dort an.



Auf dem Turm der Schleuse kann man die Schiffe genau beobachten.




Wir durften uns die Bedienung der Schleuse angucken und ein Mitarbeiter hat uns die einzelnen Schritte erklärt.



So arbeitet eine Schleuse - ganz schön kompliziert.


Als wir wieder auf dem Schiff waren gab es für uns ein super Mittagessen und zum Nachtisch Eis.



Es war ein klasse Ausflug, vielen Dank an Frau Heine, die den Ausflug organisiert hat.

Lego - Projekt in der "Käseglocke"

Vor einigen Wochen waren wir mit den Wassersternen in der Käseglocke, das ist ein Jugendclub hier in Lankwitz.
Wir hatten das Thema „Bauen mit Lego“.
Wir durften im ganzen Haus, auf drei Etagen verschiedene Stationen ausprobieren.



"Mir hat am Besten die Station mit dem Brückenbau gefallen. Wir hatten die Aufgabe eine lange Brücke von einem Tisch zum anderen zu bauen, so lang und stabil
wie möglich.“



"Mir hat das Bauen mit dem Roboter Spaß gemacht, der fuhr nach links, rechts, vorwärts und rückwärts. Er reagierte auch auf klatschen und veränderte die Richtung.“



Wir konnten in einem Karton eine Wohnung oder ein Phantasieland bauen.

Im ganzen Haus konnten wir verschiedene Sachen ausprobieren wie Kicker oder Billard.
Außerdem haben die Erzieher der Käseglocke für uns ein leckeres Frühstück gemacht.
Das war ein super toller Vormittag!

Die Sterne der Jül1,2 und 3

Erstellt 2013 | Alt-Lankwitzer Grundschule | Schulstr.17-21 | 12247 Berlin | Impressum